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Ausstellungen

Hier können Sie exklusiv aus unseren wechselnden Austellungen die Kunstwerke erstklassiger zeitgenössischer Künstler der Galerie e.artis contemporary online erwerben. Unser Shopangebot ändert sich mit den Ausstellungen. Es lohnt sich, regelmäßig vorbei zu schauen. Den aktuellen Angebotszeitraum sehen Sie zentral auf der Seite. 

 

Dieser Premiumshop ergänzt auch optimal unsere Online Kunstauktionen. Ausgewählte Objekte können Sie zu einem Festpreis bei uns zum Verkauf einliefern. 

 

Bitte kommen Sie gern auch persönlich bei uns vorbei, denn die Aura eines Kunstwerkes lässt sich nur im direkten Dialog mit diesem erfahren. 

 

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Hannah T. Förtsch SUBSTANZ | 8. April - 24. Juni 2017

Am Schauspiel Chemnitz entwirft sie Kostüme, nun zeigt sie ihre Kunst: 

 

Die aus Österreich stammende Hannah T. Förtsch (*1987) hat an der Akademie der Bildenden Künste in Wien und Graz studiert. Die elementare Form und der künstlerische Prozess an sich sind im Fokus ihrer künstlerischen Arbeit. Das große Ganze kann nur aus unzähligem Kleinen bestehen - alles ist letztendlich Substanz und Ausgangspunkt für Anderes. Nichts ist schöner als sich als Betrachter in diesen Mikrokosmos zu begeben.

 

Der Betrachter blickt fasziniert wie durch ein Mikroskop auf molekulare oder kristalline Strukturen, detailverliebt in eine Ordnung gebracht, um den Fokus zu vergrößern. Manchmal integriert Hannah T. Förtsch auch Fäden oder durchsichtige, nur von transparentem Kunststoff überdeckte Ausschnitte in ihre filigran gemalten Flächen. So öffnen sich ihre subtilen Miniaturen in den dreidimensionalen Raum

 

Schauen Sie sich alle Exponate ausführlich hier an: e.artis Shop.

André Wagner THE BIG WAVE | 7. Januar - 1. April 2017

Für seine neue Serie ‚The Big Wave’ hat André Wagner (*1980) seine gewohnte Seelenheimat, Indien, verlassen — und doch nicht. Sein grundlegendes Thema spiegelt sich in seiner in Japan entstandenen Serie wieder: Die Sinnsuche. Es sind Themen wie Pilgerschaft, Spiritualität und Kulturen zwischen Tradition und Moderne, die den deutschen Künstler antreiben. 

 

André Wagners Fotografien machen diese Magie des Moments sichtbar. Ob Kyoto oder Delhi, windgezeichnete Bäume in Neuseeland oder Bambuswälder in Japan, seine Kamera fängt stets das nicht in Worte fassbare ein, sinniert über den Menschen, und macht das ewige Wesen der Dinge sichtbar.

 

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Am 1.4.2017 um 12 Uhr verlosen wir eine streng limitierte Fotografie des Künstlers aus dieser Einzelausstellung. Der Gewinner kann unter mehreren Kunstwerken wählen, welches er erhalten möchte.

 

Sichern Sie sich hier ein Los für 30,-€. Sie können aus sechs Motiven wählen oder, wenn die Entscheidung schwer fällt, einfach alle nehmen >>. 

Michael Goller MONOCHROM | 15. Oktober - 31. Dezember 2016

An unseren weißen Wänden bündelt sich die reine Farbenergie mit einer Leuchtkraft, die einem das Herz aufgehen lässt. Es ist als sei im Grün der Frühling, im Gelb der Sommer eingefangen, im Weiß der Frost im Blau der Himmel... Die monochrome Farbe eines jeden Gemäldes ist das Erste was wir hier wahrnehmen und was uns öffnet wie ein warmer Sonnenstrahl auf dem Lid am frühen Morgen.

 

Die Gemälde von Michael Goller sind Solarzellen. Aber wie fängt der Maler das Licht ein? Ebenfalls mit Materialschichten - bis zu 15 nicht mehr sichtbare Ebenen liegen in den Gemälden übereinander, von Silberstiftzeichnungen über Grundierungen bis zu voll ausgeführten malerischen Darstellungen. Ab und an blitzt in kleinen „Zeitfenstern“ eine der unteren Ebenen wieder hervor. Akribisch mischt Goller die Farben, um die Leuchtkraft des Lichtes mit gewöhnlicher Ölfarbe herzustellen. So komponiert der Künstler ausgewogen eine monochrome Farblandschaft, wie wenn man kindlich in die Sonne blinzelt und herrliche Farbmuster unser Gehirn erfreuen. Zahlreiche Studien belegen die positive Wirkung von Tageslicht auf die Arbeitsleistung, die Konzentrationsfähigkeit und nicht zuletzt das Wohlbefinden. Da scheint es fast logisch, dass die Ölgemälde von Michael Goller genau da an die Wand gehören, wo Menschen Licht brauchen. 

 

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L O V E curated by Sabine Dehnel | 27. August - 8. Oktober 2016

Was ist Liebe? „Ein unordentliches Gefühl“ sagt Richard David Precht.

 

Um es in eine temporäre Ordnung zu bringen hat Sabine Dehnel diese Gruppenausstellung kuratiert und so mit einem feinen Gespür acht hochinteressante, auf dem internationalen Kunstmarkt agierende Künstler mit ganz unterschiedlichen Positionen zum Thema eingeladen.

 

In der Werbung und den sozialen Netzwerken liebt inzwischen jeder alles Mögliche. Liebe als Erwartungshaltung und Hoffnung, als manipulatives Instrument und bedingungslose Hingabe, aber auch Liebe als Friedensstifter und innere Herausforderung. Während man beim Ausstellungstitel unweigerlich an taschentuchnötige Mädchenfilme denkt, eröffnet sich in der Zusammenschau der verschiedenen Positionen eine tiefere Betrachtung, die sich auch nicht vor der Kehrseite eines Zuneigungswunsches verschließt und auch allgemeinere Liebesformen wie Heimatliebe aufgreift.

 

Zu sehen sind Arbeiten von Frieda & Götz Bellmann, Anna Lehmann-Brauns, Sabine Dehnel, Annetta Kapon, Marianna Krueger, Petra Mattheis, Marc Peschke und Claudia Schmitz.

 

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Nicole Wendel SCHWARZE FÜSSE | 28. Mai - 30. Juli 2016

Die Berliner Künstlerin Nicole Wendel (*1975) widmet sich seit Jahren hingebungsvoll der Zeichnung. Unter dem Titel  „Schwarze Füße“  zeigt sie ab 28.5.2016 bei e.artis contemporary insbesondere Graphitzeichnungen, die das Thema Vergänglichkeit und die Erscheinungen der Zeit untersuchen. Der Prozess steht bei Wendel im Vordergrund. Aus diesem Grund nutzt die Künstlerin gleichsam ihren Körper, um in die Beschaffenheit einer Zeichnung einzugreifen und Spuren zu hinterlassen. Am Abend der Vernissage um 20 Uhr wird Nicole Wendel eine extra für die Ausstellung konzipierte Performance zeigen, die in sanfter Anmut, das Zerstörerische der Endlichkeit aufzeigt und dabei die Schönheit des unvollkommenen Zufalls einbezieht.

 

„Schwarz oder zumindest schmutzig werden auch die Füße der Künstlerin Nicole Wendel, die während des Arbeitsprozesses über die mit Graphitzeichnungen bedeckten Blätter oder während ihrer Performances über die mit weißer Kreide bezeichneten Tafeln läuft.  Insofern scheint ein assoziativer Horizont auf, indem der Titel der Ausstellung eine doppelte Konnotation erfährt: Einerseits ist der Fuß als Teil des Körpers der Künstlerin, der in der Zeichnungsperformance aktiv in Bewegung ist, und somit die physische Tätigkeit des Schreitens und Betretens angesprochen und damit verbunden (als Referenz an die historische Bedeutung) auch ein Akt territorialer Inbesitznahme. Ein Überschreiten von Grenzen – eine Form der Transgression, konkret wie im übertragenen Sinne.“
Jan-Philipp Fruehsorge
Kunsthistoriker
THE DRAWING HUB Berlin
(Auszug aus dem Katalog zur Ausstellung)

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Petra Mattheis UNDER THE RED FLAG | 5. März- 21. Mai 2016

Menstruation, Periode, weibliches Blut, „Tage” haben, Krämpfe, Tampons, Binden,
Menstruationsbecher, Schwämme … Die Liste könnte weiter und weiter gehen. Mit Euphemismen, die den körperlichen Prozess umschreiben, mit weiteren Hygieneprodukten, mit dem Prämenstruellen Syndrom, mit Krämpfen und so fort...

Es geht hier um etwas absolut Alltägliches, mit dem Frauen durchschnittlich 40 Jahre ihres Lebens etwa alle vier Wochen für mehrere Tage zu tun haben. Ohne Periode kein Leben. Und doch ist alles was damit zu tun hat tabuisiert.

 

Die Künstlerin Petra Mattheis (*1967) setzt sich in ihren Arbeiten offensiv mit gesellschaftlichen Tabus auseinander. Ihre oft skulpturalen und thesenhaften Arbeiten thematisieren so schambesetzte Inseln des Sprachlichen oder der vermeintlichen Intimsphäre.

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Hans-Jörg Holubitschka L A N D | 12. Dezember 2015 - 27. Februar 2016

Die Landschaften von Hans-Jörg Holubitschka sind Anlass für die subjektiv malerische Auseinandersetzung und erscheinen wie vertraute Räume, die der Meisterschüler von Gerhard Richter weniger fotorealistisch, sondern vielmehr aus der Form und Farbe heraus zu poetischen Visionen auf die Leinwand bringt. e.artis contemporary zeigt großformatige Landschaften u.a. auch sächsische Motive wie das Erzgebirge und die Elbauen.

 

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KARL RÖDEL - same but different | 17. Oktober - 5. Dezember 2015

Mit typographischen Collagen und großformatigen abstrakten Malereien zeigt die Galerie einen Auf- und Umbruch im Leben des Hallenser Künstlers vom Figurativen hin zur Abstraktion.

 

Wer mit der Kunst von Karl Rödel (1907-1982) vertraut ist, denkt zunächst an die figürlichen Druckgrafiken, deren Farbpalette bei den dunkleren Tönen angesiedelt ist und den Bildern Melancholie, Zerbrechlichkeit und Trauer einhaucht. Trotz ähnlicher Stimmungen greift Rödel auf ein vielfältiges Repertoire an Szenerien zurück, die gerade durch die Mystik und den dunklen Farben etwas Erzählerisches und ab 1947 etwas theaterhaft Inszeniertes mit sich bringen. Meist sind die Stimmungen und Gedanken der dargestellten Personen für alle offen dargelegt und verbergen sich nicht in der Tiefe der Oberfläche – im Gegenteil, der Betrachter wird direkt mit den Gefühlen und Empfindungen konfrontiert. Das Repertoire von Karl Rödel, der in erster Linie von der Vielfalt der bekannten Burg Giebichenstein in Halle an der Saale beeinflusst wurde, ist von großer Mannigfaltigkeit in Technik und Form geprägt. Neben dem engen Zusammenhalt der Hallenser Künstlergemeinschaft, die maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung von Rödel genommen hat, prägten ihn seine nicht minder bekannten Lehrer wie die Maler Charles Crodel und Erwin Hahs, der Schriftkünstler Herbert Post sowie der Bildhauer Gerhard Marcks. Diese vielfältige Ausbildung von Rödel und das unersättliche Interesse an seiner Umwelt und der Gesellschaft führte dazu, dass die frühen Arbeiten von Rödel trotz ihrer farblichen Reduziertheit reich an Motiven und unterschiedlichen Druckverfahren waren.

 

INTERIM - Informelle Kunst | 15. August - 10. Oktober 2015

Die Informelle Kunst ist rückblickend die originärste Kunstströmung der Nachkriegszeit, deren Schnittstelle zwischen Moderne und Postmoderne liegt und bis heute auf die zeitgenössische Kunst starken Einfluss ausübt. Wichtige Vertreter wie Emil Schumacher, K.R.H. Sonderborg, Karl Otto Götz, Fred Thieler und Fritz Winter werden heute aus den Lagern der Museen geholt und in bedeutenden Dauerausstellungen präsentiert. Die informelle Kunst ist heute gefragter denn je – nicht zuletzt aufgrund ihrer poetischen Ausdrucksformen sowie ihrer bewegten, tänzerischen Linien und Farben. Der Krefelder Herbert Zangs nimmt in diesem Kontext eine singuläre Position ein.

Sabine Dehnel - STAY | 30. Mai - 8. August 2015

 
 
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